Es ist passiert: Unsere ersten Regentage auf der Reise! Nach zwei Monaten reisen jedoch ertraeglich. Wir haben die Zeit andersweitig, in gewohnter Wien-Manier, genutzt um einen Kinonachmittag einzulegen, in Cafes rumzulungern und die Stadt nassen Fusses zu erforschen.
Unsere 29-stuendige Busfahrt (ja, wir werden nicht muede das zu betonen) von Luang Prabang nach Hanoi war alles in allem recht angenehm. Vorallem die Landschaft nach der Laos-Vietnam-Grenze entlohnte uns fuer schmerzende Pobacken.
Die letzten Stunden hat Peter damit verbracht vietnamesisch zu lernen. Zaehlen geht recht gut, aber an unsere laotisch-Kenntnisse werden wir wohl in Vietnam nicht herankommen.
Mit Michael aus Australien und Wanja aus der Schweiz, die wir im Bus kennengelernt haben, verbrachten wir die verregneten Tage in Hanoi. Auch eine Gruppe Locals haben wir getroffen, mit denen wir das Nachtleben von Hanoi (das um 24:00 Uhr aufgrund der Ausgangssperre in Vietnam beendet ist) erkunden durften.
Im Cafe
Im Kino
Im Verkehr - Regeln gibt es keine: wer zuerst hupt hat Vorrang. Einziger Hacken bei der Sache: wir hatten keine...
Und wir durften die heimische Tracht anlegen! Nicht ohne Hintergedanken: die Damen wollten uns drei Bananen fuer umgerechnet 8 Euro verkaufen :D Gezahlt haben wir 80 Cent und das ist wahrscheinlich noch zu teuer.
Doch allzu lange konnte uns Hanoi nicht halten. Die Kaelte und Naesse hat uns in den Sueden getrieben, um genauer zu sein Richtung Hue. Mit Zwischenstopp in der demilitarisierten Zone rund um Dong Ha.
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