Wie wohl jeder verstehen kann, wurde es nach drei Monaten harter Reise-Arbeit Zeit, uns einen wohlverdienten Urlaub zu gönnen. Unser einziges Problem war die Qual der Wahl: weisser Sandstrand, türkises Wasser und Bungalow am Strand oder doch lieber weisser Sandstrand, türkises Wasser und Bungalow am Strand? Wir entschieden uns für beides. Man gönnt sich ja sonst nichts.
Auf Koh Rong angekommen widmeten wir uns rasch den wichtigen Dingen des Lebens: Schlafen, Essen und den Sandfliegen am Strand als 3-Gänge-Menü dienen. Wohl bekomms. Trotz der Plagegeister ist der schmale Streifen Land zwischen den Fluten des Golf von Thailand und dem dichten Dschungel (Lebensraum ACHT tödlicher Schlangenarten) der Insel ein wahrer Augenschmaus!
Um unsere Lethargie zu durchbrechen entschieden wir uns beim lokalen Dive-Shop zwei Tauchgänge zu buchen, einer davon als Auffrischungskurs gedacht, da wir uns doch seit über zwei Jahren kein "Gut Luft" mehr gewünscht haben. Unseren zweiten Tauchgang bestritten wir vom Boot aus (eine Premiere für Peter). Leider waren die Tauchbedingungen nicht die besten, schön wars dennoch.
In den zwei letzten Nächten und am Morgen wurden wir Zeugen, wie eindrucksvoll sich Unwetter auf tropischen Inseln gestaltet! Alles rettete sich in unseren Bungalow, dessen Dach überraschend stabil gestaltet ist. Zum Glück. Freunden aus der Schweiz erging es nämlich nicht so gut, auch wenn man den Vorteil herausstreichen muss, dass sie sich am Morgen nicht mehr duschen mussten.
An dieser Stelle ganz liebe Grüsse an Chris & Barbara! ;)
Noch ein paar Eindrücke von der Insel:
Unser Hausbüffel. Man konnte ihn öfter riechen als sehen.
Unser Hausmädchen :) und unsere Hauptbeschäftigung
Unser Heimsportler. Toll gefangen :)
Nach Stunden auf dem Boot und noch mehr Stunden im Bus (Panne im Preis inbegriffen) hat es uns nun nach Phnom Phen verschlagen. Eine interessante Stadt und Zwischenstation nach Siam Reap mit seinen Tempelanlagen Angkor Wat.
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